|
So hat Jesus Gemeinde gewollt:
Eine biblische Vision
In den vergangenen Jahren ist eine Vision von Gemeinde entstanden, die sich eng an der Sendung von Jesus orientiert, wie sie in Matthäus 28,16–20 festgehalten ist:
-
Jesus Christus, der Auferstandene, ist Nr. 1 in unserem Leben – IHN beten wir an! Wir fördern eine Kultur der Dankbarkeit und der Anbetung!
-
Jesus Christus, dem Auferstandenen, gehört die Zukunft der Welt – der Tod hat nicht das letzte Wort! Wir fördern eine Kultur der Hoffnung!
-
Jesus Christus, der Auferstandene, sendet uns zu den Menschen – allen gilt die gute Nachricht von der Liebe Gottes und vom Leben. Wir fördern eine Kultur der liebevollen Zuwendung zu den Menschen!
-
Jesus Christus, der Auferstandene, ermöglicht eine neue Lebensgestaltung in Gemeinschaft – miteinander wollen wir so leben, wie Jesus uns es lehrt und wie er es uns vorgelebt hat. Wir fördern eine Kultur des Friedens!
-
Jesus Christus, der Auferstandene, hat verheissen, in unserer Mitte gegenwärtig zu sein – wir vertrauen darauf, dass seine Auferstehungskraft unter uns wirksam wird. Wir fördern eine Kultur der Erwartung und des Vertrauens!
Darum: Leitziel für 2010–11
In den Jahren 2010–11 will die Bundesleitung die Gemeinden ganz besonders in ihrer Zuwendung zu den Menschen inspirieren, anleiten und unterstützen (Punkt 3 nach Mt 28,16–20). Das Leitziel lautet: Mit Gott aufbrechen zu den Menschen!
Mit Gott aufbrechen
zu den Menschen
Darum geht es uns! Die Bundesleitung der Evangelischen Täufergemeinden fördert die Gemeinden auf ihrem Weg, immer deutlicher und überzeugender Gemeinden zu werden, die den Glauben an Jesus Christus mutig und einladend leben und bezeugen. Das heisst insbesondere, dass die Gemeinden zukunftsorientiert vorangehen – relevant für die Menschen unserer Gesellschaft, mit globaler Perspektive und hoffnungsvoll im Hinblick auf das, was Gott tun will und kann.
Darum: Massnahmen zur Unterstützung des Leitzieles
-
Konkrete Schwerpunktthemen, mit denen Leiter und Leiterinnen gefördert und unterstützt werden
Für folgende Bereiche werden konkrete Ziele und Massnahmen definiert:
-
Evangelisation fördern
-
Neue Gemeinden gründen
-
Gemeindeleitungen stärken
-
Kinder- und Jugendarbeit unterstützen
-
Fokussierung der vorhandenen guten Tätigkeiten und Gefässe
|
WAS?
|
WO?
|
|
Regionale Vernetzung – gelebter Bund in den Regionen
|
Stärkung der Regiotreffen der Gemeindeleitungen
|
|
Förderung der Qualität der Verkündigung – Ausbildung und Förderung der Verkündigenden
|
Jährliche Konferenz für Verkündigung Homiletikkurse LGL
|
|
Zurüstung und Schulung der Gemeindeleitungen (des pastoralen Dienstes)
|
Jährliche Konferenz für Älteste und Gemeindeleitungen | LGL-Seminare
|
|
Zurüstung der erweiterten Leiterschaft der Gemeinden
|
Jährliche LeiterInnenkonferenz | LGL-Seminare
|
|
Unterstützung und Zurüstung der angestellten Mitarbeitenden in den Gemeinden
|
Jährliche Treffen der angestellten Mitarbeitenden | LGL-Seminare
|
-
Unterstützende und flankierende Massnahmen
Der Unterstützung der oben genannten Kerntätigkeiten dienen folgende Massnahmen:
-
Kontinuierliche Erneuerung des öffentlichen Auftritts (Logo, Corporate Identity, Internet, ETG Unterwegs, etc.)
-
Theologische Reflexion und Handreichungen für die Gemeinden zum Themenfeld “Wie Menschen Christen werden” – Theologie der Evangelisation, Taufe und Mitgliedschaft etc.
-
Finanzielle und personelle Ressourcen bereitstellen
-
Die Bundesleitung baut ein Supportteam auf von Personen, die auf Projektbasis das Leitziel 2010 –11 unterstützen.
-
Im Rahmen des Bundes wird ein finanzieller Pool zur Förderung von missionarischem Gemeindeaufbau bereitgestellt.
Leitziel und Strategie Bund ETG 2010-11
|